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Fuhrparkmanagement – Mit WSPone jetzt noch einfacher

Fuhrparkmanagement - Mit WSPone jetzt noch einfacher

Der heutige Blogbeitrag dreht sich rund um das Fuhrparkmanagement oder auch Flottenmanagement genannt. Es stellt eine unserer Kernkompetenzen bei der WSP-Soft dar. Im Laufe des Beitrags beantworten wir die folgenden Fragen:

  • Was ist das Fuhrparkmanagement?
  • Warum benötigt es das Fuhrparkmanagement? Ziele, Nutzen, Vorteile
  • Was sind die Hauptfunktionen von WSPone?
  • Wie sieht die Zukunft des Fuhrparkmanagement aus?

Definition Fuhrparkmanagement

Unter dem Begriff Fuhrparkmanagement wird das Überblicken, das Verwalten und Managen eines Fahrzeugpools verstanden. Dazu gehören sowohl Lkw, Pkw oder auch Busse. Dafür verantwortlich ist meistens ein Fuhrparkmanager.

Das Hauptziel ist das Einsparen von Ressourcen und die optimale Nutzung dieser. Außerdem unterstützt das Fuhrparkmanagement bei der Erkennung von Problemen.

Grundsätzlich kann diese Tätigkeit ohne digitale Lösungen erledigt werden. Jedoch ergeben sich erhebliche Vorteile mit der Einführung einer digitalen Fuhrparkmanagement-Lösung.

Dabei genannt werden kann unteranderem:

  • Einsparung von Zeit und Kosten
  • Verbesserte Transparenz
  • Optimierung von Prozessen bspw. das Melden von Schäden
  • Vereinfachte Analyse sowie Erkennung und Behebung von Problemen

Das Fuhrparkmanagement mit WSPone

Im nachfolgenden stellen wir Ihnen die wesentlichen Vorteile und Funktionen von WSPone vor:

  1. Anlegen
    Sobald die Entscheidung für WSPone getroffen und die Software erfolgreich integriert wurde, gilt es den vorhandenen Fuhrpark anzulegen. Dazu geben Sie bei WSPone ganz einfach Informationen zur Fahrgestellnummer, dem Kilometerstand, mögliche vorhandene Schäden, die Fahrerhistorie und Daten zu Leasing und Versicherung an. Einmal angelegt können Sie den Datensatz jederzeit abrufen und bei Bedarf erweitern.
  2. Schäden
    Ein wichtiger Teil ist es, dass auftretende Schäden dokumentiert werden. Dazu gehört der Ort, die Zeit, das Hinterlegen von Fotos und den Stand der Kosten. So lassen sich Kosten optimal überblicken.
  3. Instandhaltung
    Um die Sicherheit Ihrer Fahrer zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Instandhaltung der Fahrzeuge unumgänglich. Mit WSPone können Sie automatische Erinnerungen zu beispielsweise anstehenden Inspektionen und Zustandskontrollen einstellen.
  4. Fahrerprofil
    Das Erstellen von Fahrerprofilen ist eine weitere wichtige Funktion, um so den Überblick zu behalten. Somit lassen sich Fahrzeuge Fahrern zuweisen. Außerdem können Daten wie beispielweise eine Tankkarte oder Informationen zum Führerschein-Status hinterlegt werden.

 

Zukunft Fuhrparkmanagement

In Zukunft werden für das Fuhrparkmanagement voraussichtlich zwei Bereiche zunehmend an Relevanz gewinnen. Zum einen Artificial Intelligence (AI) und zum anderen Autonomes Fahren.

Durch AI können Prozesse automatisiert werden und langfristig optimiert. Das bietet für das Fuhrparkmanagement die Chance, dass bspw. neue Fahrzeuge automatisch angelegt und Einsparmöglichkeiten dem Fuhrparkmanager direkt angezeigt werden.

Außerdem ist es denkbar, dass das Fuhrparkmanagement durch AI auch mit anderen unternehmensrelevanten Bereichen direkt verbunden wird, bspw. dem Incidentmanagement. So können anfallende Incidents des Fuhrparkmanagements automatisch gemeldet werden.

Fahrer können mithilfe von Autonomen Fahren entlastet werden. In Zukunft könnten z. B. Fahrzeuge eigenständig anfallende Inspektionen erkennen, einen Termin mit der Werkstatt vereinbaren und diesen autonom wahrnehmen. Jedoch wird bis dahin noch einiges an Zeit benötigt.

Zusammenfassung

Wie wir sehen konnten, bietet das Fuhrparkmanagement die Möglichkeit, durch entsprechende Software-Lösungen verwaltet zu werden und so als Unternehmen erheblich davon zu profitieren.

WSPone ist die passende Antwort, wenn Sie eine entsprechende Fuhrparkmanagement-Software suchen.

 

Treten Sie gerne mit uns bei WSP-Soft in Kontakt und vereinbaren Sie einen kostenlosen Vorstellungstermin. Wir gehen dabei auf Ihre Bedürfnisse ein und beraten Sie individuell.

Fuhrparkmanagement

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    IT Asset Management – durch ITAM profitieren

    IT Asset Management – durch ITAM profitieren

    In diesem Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit dem Thema IT Asset Management. Dabei geht es zu Beginn um die Grundlagen, die Vorteile, die unterschiedlichen Arten und den IT Asset Management Prozess.

    Definition IT Asset Management

    Mit der Einführung von ITIL V4 wurde das IT Asset Management vom Configuration Management getrennt. Jedoch unterstützen beide Bereiche einander weiterhin.

    Das Information Technology Asset Management (ITAM) beschreibt eine Anzahl an Business Practices, welche die bestehenden IT Assets einer Organisation integriert und verwaltet. Dabei überblickt das ITAM eine Vielzahl unterschiedlicher Bereiche und steuert insbesondere den Lebenszyklus von IT Assets.

    Arten von ITAM

    Innerhalb des ITAM lassen sich im Wesentlichen zwischen vier unterschiedlichen Arten des ITAM unterscheiden.

    1. Physisch
      Hierzu gehört Hardware wie Computer, Laptops oder auch Drucker
    2. Digital
      Das sind beispielsweise Dokumente und digitale Daten wie Fotos.
    3. Software
      Ein wichtiger Teil, denn hierunter fallen auch Lizenzen für Software und Apps. Das kann einen großen Kostenpunkt ausmachen und gilt daher regelmäßig zu überprüfen.
    4. Cloud
      Durch die Nutzung von Cloud-Anbindungen kann der Bedarf für andere Hardware entfallen. Jedoch müssen auch diese Anbindungen überblickt werden.

    Abgrenzung zum Configuration Management

    Einfach ausgedrückt fokussiert sich das ITAM auf den Content, sprich den vorhandenen Bestand an IT-Assets. Genannt werden können beispielsweise Router, Server, Datenbanken oder auch Computer und Drucker.

    Das Configuration Management setzt die vorhandenen IT Assets in Beziehung zueinander. Dadurch können Zusammenhänge durch beispielsweise Veränderungen einfacher nachvollzogen werden.

    Vorteile durch ITAM

    Die primären Vorteile durch die Nutzung von ITAM sind die Folgenden:

    • Verbesserte Nutzung von Ressourcen
    • Kontrollieren von Kosten und Risiken
    • Optimierte Entscheidungsfindung für IT-Assets

    ITAM Prozess

    Der ITAM Prozess dient der Strukturierung und dem Überblicken von IT Assets. Der Prozess begleitet IT Assets von der Planung derer Anschaffung bis hin zur Stilllegung dieser. Im Folgenden wollen wir uns den ITAM Prozess schrittweise ansehen.

    • Die Planung
      Bevor ein neues IT Asset angeschafft wird, muss eine Analyse durchgeführt werden. Hierbei geht es auch um die strategische Ausrichtung. Dazu gehört auch eine Kostenanalyse. Bei kleineren Anschaffungen kann diese Analyse deutlich schneller durchgeführt werden.
    • Der Erwerb
      Nachdem die Entscheidung für das entsprechende IT Asset getroffen wurde, wird es erworben.
    • Die Inbetriebnahme
      Bei der Inbetriebnahme ist es wichtig zu berücksichtigen, dass das neue IT-Asset mit den bereits vorhandenen Systemen verknüpft wird und beispielsweise benötigte Zugänge bereitstehen.
    • Wartungen
      Auch anfallenden Wartungen für IT Assets fallen unter das ITAM.
    • Stilllegung
      Je nach Art des ITAM kann die Stilllegung sich beispielsweise in einer Entsorgung oder Kündigung einer Lizenz ausdrücken. Es wichtig, dass dies regelmäßig überwacht wird, um so unnötige Kosten zu vermeiden.

    Zusammenfassung

    Das ITAM stellt zusammen mit dem Configuration Management einen wesentlichen Bestandteil der Verwaltung von IT Assets dar. Das ITAM verwaltet den Lebenszyklus von IT Assets und unterstützt bei der Anschaffung und dem Kontrollieren von Risiken und Kosten. Zur Erleichterung können Software-Lösungen genutzt werden.

    Gerne unterstützen wir Sie bei der Realisierung, sprechen Sie uns bei WSP-Soft unverbindlich dazu an. Wie immer freuen wir uns über Ihr Feedback. Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

    IT Asset Management

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      Configuration Management in ITIL – ein Überblick

      Configuration Management in ITIL - ein Überblick

      Im Nachfolgenden werden wir uns näher mit dem Configuration Management aus ITIL V4 beschäftigen. Es soll dabei um eine Einführung in das Thema gehen, die Vorteile des Configuration Management und dem Zusammenhang mit anderen Bereichen des ITIL. So wie einer schrittweisen Anleitung zur Erstellung einer Configuration Management Database.

      Begriffserklärung Configuration Management

      Innerhalb von ITIL V2 und V3 wurde das Configuration Management gemeinsam mit dem Asset Management betrachtet. Seit der Einführung von ITIL V4 handelt es sich dabei um zwei voneinander getrennte Bereiche. Dem „Service Configuration Management“ und dem „IT Asset Management“.

      Unter dem Service Configuration Management wird der Kontext bzw. der Zusammenhang zwischen den verschiedenen IT-Assets verstanden. Das Hauptziel ist es, dass genaue und verlässliche Informationen zu den konfigurierten Leistungen zur Verfügung stehen. Dazu gehört auch die Konfiguration von Configuration Items (CIs) und deren Beziehung untereinander.

      Ein Configuration Item ist jede Komponente, die verwaltet werden muss, um einen IT-Service bereitzustellen.

      Configuration Management vs. IT Asset Management

      Das IT Asset Management beschreibt alle vorhandenen IT Assets innerhalb einer Organisation. Hingegen das Configuration Management sich mit der Beziehung innerhalb der Assets beschäftigt und deren Verbindung untereinander.

      Vorteile des Configuration Management

      Durch das Configuration Management lässt sich wie folgt profitieren:

      • Steigerung der Effizienz der Organisation
      • Verbesserte Kontrolle der IT-Assets und deren Beziehung zueinander
      • Optimiertes verwalten von Risiken und Lösen von Problemen

      Zusammenhang mit anderen ITIL Bereichen

      Das Configuration Management arbeitet einer Vielzahl unterschiedlicher Bereiche des ITIL zu. Dabei genannt werden kann beispielsweise das Change Management. Hierbei werden vom Configuration Management benötigte Informationen bereitgestellt, um die Auswirkung durch Changes auf andere Configuration Items festzustellen.

      Aber auch für das Incident Management ist für das Configuration Management von Bedeutung, da es dabei hilft, eine Übersicht zu schaffen und so durch die Beziehungen von IT-Assets auch schneller Incidents gelöst werden können.

      Erstellung einer Configuration Management Database

      Unter der Configuration Management Database (CMDB) wird ein Speicherort für alle Konfigurationen und den Beziehungen der CIs verstanden. Es stellt das Herzstück des Configuration Managements dar und kann mithilfe der sieben folgenden Schritte erstellt werden:

      1. Die Erstellung eines logischen Datenmodells der bestehenden Assets und deren Verknüpfung untereinander. Dabei geht es noch nicht um die Ausformulierung, sondern stellt nur eine Übersicht dar.
      1. Definition von CIs. In diesem Schritt werden die Typen der Configuration Items definiert. Das können beispielsweise Router, Server oder Datenbanken sein.
      1. Für jeden CI Typen sollte bestmöglich ein Verantwortlicher festgelegt werden.
      1. Im vierten Schritt werden von den Verantwortlichen die Attribute der jeweiligen CI Typen definiert. Für Server kann als Attribut der Name, Status, die IP Adresse, ID und MAC genannt werden.
      1. Es gilt zu definieren, wo genau die entsprechenden Informationen gefunden werden können. Dazu kann beispielsweise ein passendes Tool erstellt werden, welches die benötigten Informationen eines Netzwerks bereitstellt.
      1. Im vorletzten Schritt gilt es die Beziehung der Assets zueinander Dabei sollte das Modell aus Schritt eins herangezogen und mit den tatsächlichen Daten gefüllt werden.
      1. Das Ausrollen des CMDB ist der abschließende Schritt. Es ist dabei wichtig, dass bei der Erstellung lieber kleine Schritte gegangen werden, als zu versuchen, das gesamte Modell auf Anhieb vollständig zu erstellen. Wichtiger ist es, kontinuierlich neue Informationen hinzuzufügen.

      Zusammenfassung

      Abschließend lässt sich festhalten, dass auch das Configuration Management einen festen Bestandteil innerhalb des ITIL einnimmt. Es steuert die Relation der vorhandenen IT Assets und gibt so einen nützlichen Überblick. Die Einführung kann herausfordern sein, lassen Sie sich von uns bei WSPone individuell beraten und profitieren Sie von unserer Erfahrung.

      Im nächsten Blogbeitrag werden wir uns näher mit dem Thema IT Asset Management beschäftigen, treten Sie gerne mit uns in Kontakt bei Fragen und Anregungen.

      Configuration Management

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        Termine WSPone Informationen

        WSPone auf dem ITSM-Tool Meetup

        WSPone auf dem ITSM-Tool Meetup

        LERNEN SIE UNS KENNEN

        Auf den diesjährigen ITSM-Tool Meetups in Bad Homburg (23.06.2022) und München (28.06.2022) können Sie uns unverbindlich und kostenlos live erleben. Auf dieser von der Serview durchgeführten Veranstaltung haben Sie als Kunde die Gelegenheit über 20 Top Tool-Hersteller aus dem ITSM Umfeld kennenzulernen. 

        Jeder Hersteller hat dabei einen Tisch und pro Tag in 6 Slots die Gelegenheit zu unterschiedlichen Themen potentielle Kunden, die auf der Suche nach einem neuen ITSM für ihr Unternehmen sind, von sich zu überzeugen.

        Hier erfahren Sie direkt bei der Serview mehr über die Veranstaltung (ext. Links):

        WebSite der Veranstaltung
        Anmeldung und Agenda

         

        Auszeichnung "Certified Tool"

        WSPone - Serview Certified ToolWSPone wurde nach 2017 erneut als Serview Certified Tool ausgezeichnet. 

         Die Übergabe der Auszeichnung findet im Rahmen des diesjährigen ITSM-Tool Meetups in Bad Homburg statt.  

        Mehr zur Auszeichnung erfahren Sie hier.

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          WSPone Informationen

          WSPone erneut als Serview Certified Tool ausgezeichnet

          WSPone als Serview Certified Tool für ITSM v4 ausgezeichnet

          WSPone wurde nach 2017 erneut als Serview Certified Tool ausgezeichnet. Die ITIL Prozessbibliothek hat sich weiter entwickelt und liegt inzwischen in der Version 4 vor. Passend dazu bietet die Serview eine aktualisierte Zertifizierung an und testet dabei die Tools auf dem Markt hinsichtlich ihrer Konformität gemäß der neuen Practices. 

          In einem Assessment wurden dabei die von uns angemeldeten folgenden 8 Practices geprüft und erfolgreich abgenommen:

          Im Bereich Service Management steht zu dem noch die Zertifizierung des Monitoring & Event Management an.
           

          ÜBERGABE BEIM ITSM TOOL MEETUP

          Die Übergabe der Auszeichnung findet im Rahmen des diesjährigen ITSM Tool Meetups in Bad Homburg statt. Auf dieser von der Serview durchgeführten Veranstaltung haben Sie als Kunde die Gelegenheit über 20 Top Tool-Hersteller aus dem ITSM Umfeld kennenzulernen. Mehr zum Format der Veranstaltung erfahren Sie hier im Blogbeitrag zum Tool Meetup.

          ITSM, und was noch?

          Natürlich bietet WSPone als Plattform nicht nur Prozesse aus dem IT Service Management Umfeld an. Mit unserem Designer ist es möglich alle Geschäftsprozesse zu digitalisieren und somit in WSPone abzubilden.

          Auch in diesem Rahmen werden wir unsere Zertifizierung mit der Serview erweitern. So warten zum Beispiel die folgenden Prozesse noch auf ihre Abnahme:

          Supporting Service Management

          • Fuhrpark Management
            Verwalten Sie Ihre ganze Fahrzeugflotte und alles was dazu gehört: Fahrzeuge, Fahrer, Übergabeprotokolle, Schadensabwicklung uvm.
          • Generic Data Interface
            WSPone ist nicht alleine auf der Welt. Daten müssen immer von und zu anderen Systemen ausgetauscht werden. Mit unserem Generic Interface können Sie dies im Stile einer EAI Software schnell aufsetzen und betreiben..

          Agile Product Development

          • Agile Management
            Von Themes über Epics bis zu den Stories. Verwalten Sie Ihren Backlog und unterstützen Sie Ihr Projekt nach den SCRUM Regeln bis zur Erfolgreichen Durchführung.
          • Defect Management
            Fehler können passieren. Mit unserem Defect Management dokumentieren und bearbeiten Sie alle erkannten Fehler bis zum perfekten Produkt.
          • Test Management
            Mit jeder Neuerung und jedem Release können sich Fehler eingeschlichen haben. Mit unserem Test Management erstellen Sie detaillierte Test Cases und lassen diese immer wieder abprüfen. So garantieren Sie Ihre gleichbleibende Produktqualität.
           
          WSPone - Serview Certified Tool

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            WSPone Informationen

            neues WSPone Release – oneBison (22.2)

            neues WSPone Release 22.2 - "oneBison"

            Das neue WSPone Release „oneBison“ steht in den Startlöchern und ist in wenigen Tagen verfügbar.

            Wir haben insbesondere auf die Usability Wert gelegt und die alltäglichen Dinge in WSPone verbessert, damit Sie noch schneller Ihre Aufgaben fertigstellen können.

            Highlights

            APP STORE

            Wenn wir mit WSPone Prozesse digitalisieren, dann nennen wir diese „Apps“. Die Stärke von WSPone ist dabei nicht nur die schnelle Umsetzbarkeit von Anforderungen, sondern auch die gezielte Zusammenstellung von Apps. Je nach Wunsch des Kunden kann so ein individuelles Paket geschnürt werden. 

            Damit das in Zukunft noch einfacher geht, steht ab sofort unser App Store zur Verfügung. Im Designer kann man dort die Apps auswählen, die man gerne im Unternehmen verwenden möchte. 

            Natürlich ist es auch möglich eigenen Apps in den App Store hochzuladen und dort anzubieten. Dabei ist selbstverständlich sichergestellt, dass Ihr geistiges Eigentum geschützt bleibt und auch nicht verändert werden kann.

            WIDGETS BIBLIOTHEK

            Um unser out-of-the-box Portfolio bei unseren Apps weiter abzurunden bieten wir ab sofort für das Dashboard eine Widget Bibliothek an.

            Diese stellt für den Anwender vorgefertigte Charts zur Verfügung, damit dieser die zum Teil anspruchsvollen Einstellungen nicht selber durchführen muss.

            Mit unseren Apps werden wir dann jeweils Widgets zur Performance Messung (KPIs) ausliefern. So sind Sie sofort im Bilde.

            NEUE DASHBOARD WIDGETS

            Jede Auswertung verlangt eine andere Form der Darstellung. Um dieser Tatsache gerecht zu werden erweitern wir mit dem diesem Release erneut die Auswahl an Widget Typen. 

            Neu zur Auswahl stehen:

            • Hantel-Chart
            • Kanban 
            • Formular
            • GeoMap

            NEUE DASHBOARD WIDGETS

            Wäre es nicht schön, wenn alle Widgets auf Ihrem Dashboard auf die selben Daten reagieren würde?

            Nun können Sie genau das!

            Stellen Sie sich ein vielseitiges Dashboard für Ihre Daten zusammen: zB alle Incidents Ihrer Gruppe. Jedes Widget beleuchtet somit die selben Daten von einer anderen Seite und stellt sie anders dar.

            Ändern Sie nun für alle Widgets gleichzeitig die Datenbasis in dem Sie zB auf eine andere Gruppe oder einen anderen Zeitraum filtern.

            Eine Änderung. Alles auf einen Blick

            Wir helfen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns.

              WSPone - Kanban Board
              KANBAN

              Mit unserem neuen Kanban Board stehen Ihnen neue Wege zur Organisation Ihrer Aufgaben zur Verfügung. Verschieben Sie einfach die Aufgabe von einer Spalte zur nächsten, um diese zB in den Status „in Arbeit“ zu versetzen.

              Sei es im Incident Management oder in unsere Agil Application, das Kanban Board schafft schnell Übersichtlichkeit.

              Das Kanban Board kann dabei so konfiguriert werden, dass keine Fehlbedienungen entstehen können. Per Regelwerk ist genau definierbar welcher Datensatz zu welchem Zeitpunkt in welche Spalte verschoben werden darf.

              LAYOUT DESIGNER

              Mit dem Layout Designer erstellen wir die Formulare innerhalb unserer Apps. Der neue Layout Designer konzentriert sich dabei nun viel mehr auf das Endergebnis, also das Layout selber. Es hat mehr Platz und sieht schon bei der Erstellung fast so aus wie das fertige Resultat.

              Durch den Einsatz der InPlace-Mechanismen kann viel intuitiver und somit schneller ein Layout erstellt werden.

              Gleichzeitig haben wir nun die Möglichkeit geschaffen gezielt für bestimmte Monitorgrößen passende Layout zu schaffen. Endlich keine Überraschung mehr wo sich eine Section befindet.

              WSPone - der neue Layout Designer
              DIAGRAMME IM MARKDOWN EDITOR

              Wie erweitern unseren Markdown Editor ständig mit neuen Funktionen. Ein Highlight ist in diesem Release dabei das Diagramm-Plugin.

              Über eine spezielle Syntax lassen sich komplexe Diagramme erstellen.

              Hier im Screenshot ist sowohl ein Sequenz- als auch git-Diagramm zu sehen. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten wie Gantt oder State Machine.

              ZUSAMMENFASSUNG

               

              Das neue WSPone Release ist ein weiterer Schritt für Sie einfach nicht „Nein“ zu WSPone sagen zu können. Mehr Features, besser zu bedienen und Ihre Wünsche sind dabei noch schneller umgesetzt. Worauf warten Sie noch?

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              Was ist ITIL Change Management?

              Was ist ITIL Change Management?

              Wie Sie bestimmt in der Überschrift erkannt haben, geht es in diesem Blogbeitrag um das Thema ITIL Change Management. Dabei wollen wir uns den Begriff ansehen und diesen abgrenzen. Außerdem blicken wir auf den Prozess, die Vorteile und wie WSPone Sie dabei unterstützen kann. 

              Grundsätzlich bedeutet Change eine Veränderung für die Organisation, welche auch mit Risiko behaftet ist. Daher wehren sich einige Mitarbeiter prinzipiell gegen Veränderungen aufgrund von Ängsten vor entsprechenden Risiken.

              Jedoch lässt sich mit dem passenden Change Management Prozess die Risiken minimieren und von den Vorteilen profitieren.

              Begriffserklärung Change Management

              Das Change Management kann auf zwei Ebenen betrachtet werden. Der Betriebswirtschaftlichen und der als Teil des ITIL. Wir werden uns in diesem Blogbeitrag auf das ITIL Change Management beziehen.

              ITIL Change Management ist verantwortlich für die Verwaltung aller Changes in einer Organisation. Das Hauptziel ist es, mit Changes die Prozesse zu optimieren und langfristige Fehler abzuwenden.

              Unter einem Change wird gemäß ITIL V4 die Veränderung, Anpassung, Ergänzung oder Entfernung von alle dem verstanden, dass einen Effekt auf die IT-Services haben kann.

              Das Change Management ist innerhalb von ITIL V4 eine der 34 eingeführten Praktiken und fällt unter die Service-Management-Praktiken. Somit gibt es abermals keinen fest vorgegebenen Prozess.

              Der Prozess aus ITIL V3 hat auch hier nicht an Gültigkeit verloren, daher werden wir uns bei der Erklärung an diesem orientieren. Jedoch sollte die Organisation den Prozess individuell definieren und den Bedürfnissen und Gegebenheiten anpassen.

              Abgrenzung Change Management

              Das Change Management, Incident Management und Problem Management stehen alle in unmittelbarer Beziehung zueinander. Jedoch gilt es jeden Bereich einzeln zu betrachten.

              Das Incident Management hat die Hauptaufgabe Incidents kurzfristig zu lösen. Das Problem Management sucht nach dauerhaften Lösungen und analysierte die Probleme hinter Incidents. Das Change Management kümmert sich um die Umsetzung von Veränderungen, welche durch identifizierte Probleme entstehen können.

              Vorteile des Change Managements

              Durch das Change Management kann eine Organisation vielseitig profitieren:

              • Einsparen von Ressourcen
              • Optimierung von Prozessen
              • Steigerung der Zufriedenheit von internen und externen Kunden
              • Langfristige Vermeiden von Problemen

              Change Management Prozess

              Der Change Management Prozess lässt sich in fünf Schritte unterteilen. 

              1. Change Anfrage
                Die Anfrage für die Veränderung sollte einige relevante Informationen enthalten. Dazu gehört eine individuelle Nummer, eine Beschreibung des angeforderten Changes und die Kontaktinformationen der anfragenden Person. Es ist wichtig, dass alle Personen einer Organisation die Möglichkeit haben, eine Veränderung anzufragen.
                Außerdem ist es wichtig, dass die Anfrage vom verantwortlichen Change-Manger kategorisiert und priorisiert wird.
              1. Analyse des Change
                Die Analyse dient dem Feststellen von Risiken und Herausforderungen bei der Implementierung. Besonders die Faktoren Risiko, Zeit, Kosten und Qualität des Changes gilt es zu überprüfen.
              1. Genehmigung / Ablehnung
                Nach der Analyse des angefragten Changes wird dieser genehmigt oder abgelehnt. Bei einer Ablehnung ist es wichtig, die Gründe hierzu festzuhalten und transparent zu kommunizieren. Bei einer Genehmigung gilt es, die benötigten Personen für die Implementierung zeitnah zu involvieren.
              1. Implementierung
                Die Implementierung kann generell aufwendig oder sehr einfach sein. Wichtig ist es, dass immer der Implementierungsprozess überwacht wird, um mögliche neue Herausforderungen zu identifizieren und gegebenenfalls die Change Anfrage anzupassen.
              1. Berichtserstattung
                Nach der Implementierung ist es wichtig, dass sich die Frage gestellt wird, ob der Change erfolgreich war. Die Berichterstattung dient auch dem Transportieren von Gelerntem. So können bei zukünftigen Umsetzungen Fehler vermieden werden.

              Zusammenfassung 

              Das ITIL Change Management ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Optimierung von Prozessen und der langfristigen Steigerung des Erfolgs von Organisationen. Es gilt dabei den Prozess individuell zu gestalten und Risiken zu minimieren.

              Arbeiten Sie bei der Einführung von Incident-, Problem- und Change-Management mit einem erfahrenen Partner zusammen. Unsere Lösung WSPone vereint für Sie die wichtigsten Vorteile. Sprechen Sie uns bei der WSP-Soft gerne dazu an und vereinbaren Sie einen kostenlosen Vorstellungstermin.

              Wir helfen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns.

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                Wie das Problem Management Incidents langfristig reduziert

                Wie das Problem Management Incidents langfristig reduziert

                Die Fortsetzung unserer Beitragsreihe führt uns heute zum Thema Problem Management. Dabei geht es darum: Was Problem Management ist, welcher Nutzen sich daraus ergibt, die Abgrenzung zum Incident Management und der entsprechende Prozess.

                Bei Fragen und Anregungen können Sie gerne mit uns in Kontakt treten.

                Was ist ITIL Problem Management?

                Wie auch schon in unserem vorherigen Beitrag zum Thema Incident Management ist das Problem Management im Rahmen von ITIL V4 auch Teil der 34 eingeführten Management Practices und Teil der Service Management Practices. Somit besteht ebenfalls kein vordefinierter Prozess.

                Wir werden uns daher der Verständlichkeit halber den Prozess von ITIL V3 ansehen. Dieser hat mit der Einführung von ITIL V4 nicht an Gültigkeit verloren. Jedoch sollte der Prozess gemäß ITIL V4 von der Organisation individuell definiert werden.

                Begriffserklärung und Abgrenzung zum Incident Management

                Unter Problem Management werden alle notwendigen Aktivitäten und Prozesse verstanden, um den Lebenszyklus von Problemen zu verwalten. Der Fokus liegt dabei darauf, Probleme präventiv vor ihrer Entstehung zu vermeiden. Und damit verbunden die Anzahl an Incidents zu reduzieren.

                Was genau verstehen wir unter einem Problem? Ein Problem ist nach ITIL die Hauptursache für das Entstehen von einem oder mehreren Incidents.

                Oftmals wird das Incident Management mit dem Problem Management gleichgesetzt oder verwechselt. Es ist jedoch sehr wichtig, die beiden voneinander zu trennen, auch wenn sie eng miteinander zusammenarbeiten.

                Im Gegensatz zum Problem Management ist das Hauptziel des Incident Managements das kurzfristige Lösen von Incidents. Dabei steht nicht die dauerhafte Lösung des Problems im Vordergrund, was wiederum für das Problem Management entscheidend ist.

                Mehr Informationen zum Incident Management haben wir in unserem vorherigen Beitrag bereitgestellt.

                Vorteile des Problem Management

                Es lassen sich ähnliche Vorteile wie auch schon beim Incident Management nennen:

                • Steigerung der Produktivität der Organisation
                • Schnellere Lösung von bestehenden Problemen
                • Vermeidung der Entstehung von Incidents
                • Kontinuierliche Verbesserung der Prozesse

                Problem Management Prozess

                Das Problem Management unterscheidet zwischen zwei Reaktionsformen: Proaktiv und reaktiv.

                • Proaktiv: Im proaktiven Prozess wird das Entstehen von Incidents aktiv versucht zu vermeiden. Zukünftige Probleme werden, wenn möglich identifiziert und entsprechende Lösungen erarbeitet, bevor diese zu weitreichenden Problemen werden.
                • Reaktiv: Der reaktive Prozess beschäftigt sich mit bestehenden Incidents und der Nachverfolgung dieser. Mit dem Ziel, diese langfristig zu lösen.

                Nachdem ein Problem identifiziert wurde, wird von einem Known Error gesprochen. Je nach Aufwand der Lösung kann übergangsweise ein Workaround als Alternative zum Einsatz kommen. Der Workaround kann dann vom Incident Management zur temporären Lösung genutzt werden. Bei der vollständigen Lösung des Problems gilt es, den Workaround mit der neuen Lösung zu ersetzen.

                Das Problem Management und das Incident Management stehen dabei im engen Austausch. Workarounds und Known Errors werden dem Incident Management zur Verfügung gestellt. Die gesammelten Incidents nutzt das Problem Management, um Probleme zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten.

                Der beschriebene Prozess aus ITIL V3 lässt sich in sieben Teilschritte unterteilen:

                1. Proaktive Problemerkennung: Es geht hierbei darum, dass Probleme proaktiv erkannt werden, um das Auftreten von Incidents zu vermeiden.
                2. Problem-Kategorisierung und -Priorisierung: Identifizierte Probleme müssen kategorisiert und priorisiert werden. Dadurch kann eine passende Lösung effektiv herbeigeführt werden.
                3. Problemdiagnose und -behebung: In diesem Schritt gilt es, die Ursache des identifizierten Problems zu diagnostizieren und eine passende Lösung herbeizuführen.
                4. Problem- und Fehlerkontrolle: Der Status der zu bearbeitenden Probleme muss durchgehend überwacht werden, um so bei Bedarf Anpassungen der Lösung vorzunehmen.
                5. Problem Abschluss und -Auswertung: Nach erfolgreicher Lösung des Problems ist es wichtig, dass der Lösungsverlauf archiviert wird und eventuelle Workarounds ersetzt werden.
                6. Major Problem Review: Dieser Schritt dient dem Analysieren von komplexen Problemen. Dabei wird Gelerntes ausgetauscht und geprüft, inwiefern das Problem auch vollständig gelöst wurde.
                7. Problem Management Reporting: Betrifft das in Kenntnis setzen betroffener Parteien über den Stand der bearbeiteten Probleme. Hierbei werden auch vorübergehende Workarounds kommuniziert.

                Zusammenfassung

                Das Problem Management hat das Potenzial das Auftreten von Incidents langfristig deutlich zu senken. Und damit verbunden die Produktivität zu steigern. Hierzu gehört aber auch ein funktionierendes Incident Management, auf dessen Grundlage das Problem Management agieren kann.

                Um so wichtiger ist es, dass Sie bei der Implementierung einen zuverlässigen Partner an Ihrer Seite haben.

                Wir bei der WSP-Soft haben mit WSPone die für Sie passende Lösung. Darüber hinaus sind wir erfahren in der individuellen Beratung und Implementierung. Sprechen Sie uns gerne dazu an und vereinbaren Sie jetzt einen kostenlosen Vorführtermin.

                Problem Management

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                  Was ist Incident Management?

                  Was ist Incident Management?

                  Willkommen zurück zu unserer Blogbeitragsreihe. Im Rahmen des heutigen Beitrags wollen wir uns genauer ansehen, was sich hinter dem Incident Management verbirgt, welche angrenzenden Prozesse es gibt und wie Sie davon in Ihrem Unternehmen profitieren können.

                  ITIL Incident Management

                  Mit der Einführung von ITIL V4 wurden auch 34 Management Practices eingeführt. Incident Management fällt dabei nun unter die Service Management Practices. Im Gegensatz zu ITIL V3 wird in ITIL V4 nicht mehr explizit ein Prozess für das Incident Management vordefiniert. Vielmehr bietet ITIL V4 einige Bausteine, jedoch obliegt die Ausgestaltung der Organisation.

                  Hierdurch entsteht mehr Freiheit, aber um so wichtiger ist es, ein gutes Grundverständnis für das Incident Management zu haben. Die wichtigsten Aspekte schauen wir uns im Folgenden an:

                  Begriffserklärung und Abgrenzung zum Problem Management

                  Gemäß ITIL V4 wird unter dem Incident Management ein Prozess verstanden, welcher auf ein ungeplantes Event oder eine Unterbrechung eines Service reagiert. Mit dem Ziel, den funktionellen Status wiederherzustellen.

                  Das heißt in diesem Fall auch, dass übergangsweise ein Workaround implementiert werden kann, bis das eigentliche Problem vollständig gelöst wurde. Um so wichtiger ist es, dass die Incidents kategorisiert werden. Denn so können häufige Probleme identifiziert werden.

                  Das ist Aufgabe des Problem Managements, welches die Incidents analysiert und langfristige Lösungen erarbeitet. Auch mit dem Ziel, zukünftige Probleme präventiv zu vermeiden. Das Incident Management hingegen erarbeitet unmittelbare Lösungen.

                  Vorteile des Incident Management

                   Heutzutage sind immer mehr Organisation von IT-Anwendungen abhängig. Ein Ausfall kann zu hohen stündlichen Kosten führen. Daher ist es wichtig, ein funktionierendes Incident Management zu implementieren.

                  Hieraus ergeben sich die folgenden Vorteile:

                  • Schnellere Lösung von Incidents
                  • Senken von Kosten durch Ausfälle
                  • Mehr Transparenz bei der Bearbeitung von Incidents
                  • Kontinuierliche Verbesserung der Prozesse

                  Incident Management Prozess

                  Wie bereites angesprochen gibt ITIL V4 keinen vordefinierten Prozess für das Incident Management vor. Jedoch gibt ITIL V3 einen entsprechenden Prozess an, welchen wir uns beispielhaft ansehen. Dieser hat nicht an Gültigkeit verloren und kann weiterhin bei Bedarf angewendet werden.

                  Es wird dabei zwischen Incidents und Service Request unterschieden. Ein Incident ist das Auftreten einer Unterbrechung oder die Reduzierung der Qualität einen bestehenden Service. Eine entdeckte zukünftige mögliche Bedrohung fällt ebenso darunter.

                  Ein Service Request ist eine individuelle Anfrage, welche nicht zu einer Unterbrechung des Service führt. Als Beispiel kann das Zurücksetzen eines Passworts eines Nutzers genannt werden. Diese werden an das Request Fulfilment gestellt.

                  Identifizieren

                  Im ersten Schritt wird der Incident identifiziert. Beispielsweise durch einen Anruf oder das Melden eines Incidents eines Mitarbeiters an den Service Desk. Bestenfalls bestehen verschiedene Möglichkeiten, einen Incident zu melden. Hierbei entscheidet der Service Desk, ob es sich wirklich um einen Incident handelt oder um ein Service Request.

                  Ticket-Erstellung

                  Wenn es sich um einen Incident handelt, wird ein Ticket eröffnet. Dieses beinhaltet eine Beschreibung des Problems, Kontaktdaten des Mitarbeiters, Datum und Zeit der Meldung, eine individuelle Ticketnummer und es sollte priorisiert und kategorisiert werden.

                  Besonders eine Priorisierung ist wichtig, da so der Einfluss auf andere Nutzer und die Organisation festgelegt wird. Je nach Einstufung bedarf es einem sofortigen Handeln, um größere Schäden abzuwenden.

                  Antwort auf Incident

                  Es kann bei der Bearbeitung des Incidents unterschiedliche Vorgehen geben. Der Incident kann vom verantwortlichen First Level Support direkt gelöst werden.

                  Sollte das nicht der Fall sein, wird der Incident eskaliert. Der Second Level Support befasst sich mit komplexeren Fällen und kann so oftmals den Incident lösen. Andernfalls kann der Incident auch noch an eine dritte Ebene weiter eskaliert werden, dies beschreibt aber den Ausnahmefall.

                  Nach der Testung und erfolgreichen Implementierung der Lösung des Incidents, kann dieser vom First Level Support geschlossen werden. Dabei sollte mit der Person, die den Incident gemeldet hat, abgesprochen werden, ob die Lösung auch für entsprechend funktioniert.

                  Falls die Lösung mehr Zeit in Anspruch nehmen sollte, ist es wichtig, die Betroffenen auf dem Laufenden zu halten. So wird Transparenz der Prozesse geschaffen.

                  Zusammenfassung

                  Das Incident Management ist ein wichtiger Bestandteil, nicht nur für IT-Abteilungen. Viel mehr bietet es vielschichtige Lösungsansätze für Organisationen. Mit WSPone profitieren Sie von einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen. Lassen Sie sich gerne von uns beraten und vereinbaren Sie einen kostenlosen Vorstellungstermin.

                  Mehr zum Thema Problem Management findet sich in unserem nächsten Blogbeitrag.

                  Incident Management

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                    Was bedeutet Enterprise Service Management, kurz ESM?

                    ITIL der Leitfaden für erfolgreiches IT-Service-Management

                    Im Rahmen des heutigen Blogbeitrags, wollen wir uns mit dem Thema Enterprise Service Management (ESM) beschäftigen. Und somit einen weiteren wichtigen Begriff in unsere Beitragsreihe einführen. Es soll dabei insbesondere um die Abgrenzung zum IT-Service-Management (ITSM) gehen.

                    Definition und Anwendungsbeispiele von ESM

                    Unter Enterprise Service Management verstehen wir das Anwenden von IT-Service-Management auf andere Bereiche der Organisation, wie zum Beispiel Human Resources (HR), Finance oder Marketing.

                    Ein mögliches Anwendungsbeispiel stellt die Einführung eines Service Desk für alle Abteilungen im Unternehmen dar. Die Vorteile, welche beispielsweise ein IT-Helpdesk bereits bietet können so auch in anderen Abteilungen zur Geltung kommen.

                    Oder das Einführen eines Tools für die Finanzabteilung, um so die Bestätigung von Ausgaben zu beschleunigen und den Überblick bereits getätigter Ausgaben beizubehalten.

                    Hierbei können die folgenden Vorteile durch die Anwendung von ESM genannt werden:

                    • Steigerung der Produktivität
                    • Verbesserte Steuerung und Transparenz von Prozessen
                    • Optimierung der Nutzerzufriedenheit
                    • Sparen von Zeit und Ressourcen

                    Ähnliche Vorteile haben wir bereits in unserem Beitrag zu ITSM angesprochen. Es ist insofern nicht erstaunlich, dass die Vorteile vergleichbar sind, da ebenso ITSM bei ESM zur Anwendung kommt.

                    Es gibt jedoch auch Unterschiede zwischen ESM und ITSM, welche wir uns im folgenden Abschnitt näher betrachten werden.

                    Was unterscheidet ESM von ITSM?

                    Grundsätzlich ist ITSM mit IT-Anwendungen behaftet und lässt sich nicht automatisch auf Prozesse außerhalb der IT-Felder ausweiten.

                    Den größten Unterschied stellt die Fokussierung von ITSM auf IT-Anwendungen dar. Außerdem stehen bei ITSM mehr die technischen Aspekte im Mittelpunkt. Hingegen sich ESM mehr auf die unternehmerischen Bereiche stützt.

                    Ein weiterer Unterschied ist, dass ESM auch Lösungen für weniger technische Anforderungen anbietet. Hier kann beispielsweise die Einführung und Berücksichtigung von Daten Compliance Richtlinien genannt werden, wie die Datenschutz-Grundverordnung.

                    Zusammenfassung

                    Das Thema Service Management spielt in Unternehmen eine zunehmend wichtigere Rolle. Sowohl in Form von ITSM als auch übergeordnet als ESM. Beide unterstützen bei einer optimalen Performance des Unternehmens, den verbesserten Einsatz von Ressourcen und einer Steigerung der Kundenzufriedenheit.

                    Bei der Einführung von ITSM oder ESM will bedacht vorgegangen werden, um so schnellstmöglich von den Vorteilen zu profitieren. Wir bei der WSP-Soft unterstützen Sie gerne. Sprechen Sie uns einfach dazu an oder vereinbaren Sie einen Termin für eine kostenlose Demonstration von WSPone.

                    Der nächste Blogbeitrag wird sich mit dem Thema Incident Management befassen. Weiterhin freuen wir uns über Ihren Input.

                    Bausteine zum Erfolg

                    Wir helfen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns.